Low Impact

Low Impact

Mit minimalem Aufwand eine hohe Ausbeute erzielen, das wird im Teamtraining als Low Impact bezeichnet. Dieses Programm eignet sich ebenso für den  Seminarraum  wie auch für den Outdoorbereich.

Vorab werden Themen vereinbart, die in diesem Training als Schwerpunkte enthalten sein sollen. Das können beispielsweise sein:

– Qualitätsmanagement

– optimaler Einsatz von Ressourcen

– interne Kommunikation

Entsprechend werden die Settings der Aufgaben vorbereitet,  sodass sie der Realität des Teams entsprechen. Kernpunkt ist, dass die Themen selbst erlebt werden und die Teilnehmer dementsprechend handeln müssen. Bei einem Vortrag oder einem moderierten Gespräch kann man sich gut verstecken, hier muss man Verhalten zeigen.

1.Teil

Das Team erhält seine Aufgaben. Der Schwierigkeitsgrad und die Komplexität nehmen im Laufe des Trainings zu. Nach jeder Aufgabe gibt es ein kurzes „Debrief“ , eine Auswertung. Was war gut? Was müssen wir verändern? Schrittweise sammelt das Team immer mehr Erfahrung.

Für schwierige Übungen definiert das Team  im Vorfeld gemeinsam, auf was bei  der nächsten Übung besonders geachtet werden soll. Bestimmen wir einen Moderator? Wie ist unsere Kommunikation? Was bedeutet Qualität für uns?

2.Teil

Es beginnt die Transfermoderation. Zunächst werden alle Erfahrungen und Ergebnisse zusammen gefasst. Die Fragen an das Team gehen etwa in folgende Richtung: Was möchten Sie aufgrund dieser Erfahrung in ihrem Team verändern? Was müssen Sie tun, damit sich dies verändert?  In welchem Zeitrahmen? Wie kann das Ergebnis überprüft werden? Wer übernimmt die Verantwortung für die Umsetzung?

3.Teil

Zum Abschluss des Trainings hat das Team seine Ziele  inklusive Zeitfenster und Messbarkeit formuliert. Jetzt kann sich niemand mehr verstecken oder entschuldigen, denn es besteht ein gemeinsames Commitment .